10.04.2015 (eh) Drucken
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conhIT: Dvelop-Studie analysiert 200 Krankenhäuser

  • Inhalt dieses Artikels
  • Leidensdruck innerhalb der Prozessabläufe in Krankenhäusern
  • ECM-Lösungen von Dvelop vom ZTG zertifiziert

»conhIT 2015«-Logo (Bild: Messe Berlin)»conhIT 2015«-Logo (Bild: Messe Berlin)Neben seinem Lösungsportfolio stellt der ECM-Spezialist d.velop nächste Woche auf der Healthcare-IT-Messe »conhIT« in Berlin (14. bis 16. April 2015) als Highlight eine neue Benchmark-Studie zum Digitalisierungsgrad der deutscher Kliniken vor. 200 Krankenhäuser in Deutschland wurden für den neu entwickelten »Digital Process Index« (DPI) analysiert. Die Studie enthält neben den Analyseergebnissen zusätzlich einen Praxisteil mit Best-Practice-Lösungen. Gleichzeitig präsentiert der unabhängige ECM-Spezialist in Halle 1.2/C-102 sein mit dem Branchenstandard IHE konformes Lösungsportfolio.

»Die Notwendigkeit der Studie ergab sich aus den für den deutschsprachigen Raum fehlenden Umfragen und Analysen«, begründet Christoph Pliete, CEO von Dvelop. »Im amerikanischen Sprachraum setzt sich die Bewertung des Digitalisierungsgrads von Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen mehr und mehr durch nach einem Stufenmodel, in dem diese Einrichtungen sich vergleichen«. Die Studie sei wegen der fehlenden Vergleichsmöglichkeit der Krankenhäuser im deutschsprachigen Raum initiiert worden.

Leidensdruck innerhalb der Prozessabläufe in Krankenhäusern

»Die Ergebnisse geben einen Aufschluss über den Leidensdruck innerhalb der Prozessabläufe in Krankenhäusern und beschreiben die Potentiale und Möglichkeiten, die sich im Hinblick auf den einrichtungsübergreifenden Austausch von Daten und Dokumenten zukünftig auftun«, fasst Pliete die Ergebnisse zusammen. Durchgeführt wurde der »DPI Healthcare 2015« vom digital intelligence institute (dii) im Auftrag von Dvelop. Die Studie wird Krankenhausvertretern am Stand C-102 in Halle 1.2 kostenlos zur Verfügung gestellt.

Gleichzeitig präsentiert dvelop auf der conhIT ihre ECM-Lösungen auf Basis der modularen ECM-Plattform »d.3ecm«, die sowohl eine Abbildung von dokumentbasierten Arbeitsabläufen als auch die Automatisierung vieler weiterer Entscheidungsprozesse und Fachverfahren erlaubt. Sie charakterisieren sich laut Dvelop durch eine hohe Integrationsfähigkeit mit den etablierten Krankenhaussystemen und weiteren betriebswirtschaftlichen Anwendungen.

ECM-Lösungen von Dvelop vom ZTG zertifiziert

Sie sind zudem vom Zentrum für Telematik im Gesundheitswesen (ZTG) zertifiziert und entsprechen dem Standard der IHE-Konformität (Integrating the Healthcare Enterprise). Zu dem Portfolio gehört aber nicht nur die elektronische Patientenakte und die MDK-Akte, sondern auch Rechnungs- oder Posteingangslösungen, Qualitäts-, E-Mail- und Vertragsmanagement, Auch Handbücher sollen digital mit einer Delop-Lösung wesentlich effizienter, sicherer und wirtschaftlicher gemanagt werden können.

Über »foxdox« als weitere Produktfamilie von Dvelop wird zudem die Möglichkeit geboten, Dokumente sicher über die Cloud bereitzustellen, sie zu teilen und dann ebenfalls in fest definierte individuelle Prozesse zu integrieren. »Durch ein Zusammenspiel der verschiedenen ECM-Technologien lassen sich hybride Konzepte mit einem kollaborativen Ansatz für durchgängige und automatisierte Prozesse in Richtung Social-ECM realisieren, die den internen wie externen Informationsaustausch deutlich verbessern und die letzte Meile zum Patienten schließen«, erläutert Pliete die Zielrichtung.

Dvelop wird auf der conhIT im Verbund mit Partnern vertreten sein, die ergänzende Lösungen vorstellen. Dazu gehören der Scanner-Spezialist InoTec und Canon Deutschland.

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