28.03.2017 (eh)
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Fujitsu bringt schnelle Scanner-Arbeitspferde fi-7600 & fi-7700

  • Inhalt dieses Artikels
  • Das können die Dokumentenscanner fi-7700 und fi-7600
  • Geeignet für Produktions- und Abteilungsumgebungen
  • Gerader Papierweg einzigartig für ADF-Scanner dieser Leistungsklasse
  • Erweitertes »PaperStream«-Software-Angebot

Klaus Schulz war am Fujitsu-CeBIT-Stand wegen der neuen Dokumentenscanner begehrter Interview-Partner (Bild: ECMguide.de)Klaus Schulz war am Fujitsu-CeBIT-Stand wegen der neuen Dokumentenscanner begehrter Interview-Partner (Bild: ECMguide.de)Unmittelbar zur CeBIT kündigte die Fujitsu-Scanner-Tochter PFU (EMEA) Limited zwei brandneue Dokumentenscanner an: fi-7600 und fi-7700 werden als zwei leistungsfähige Arbeitspferde für die digitale Transformation positioniert. Die Neuzugänge können Dokumente bis zu einer Größe von A3 erfassen und verarbeiten Papiere mit unterschiedlichsten Grammaturen in einem Stapel.

Die beiden Neuheiten erreichen höchste Geschwindigkeiten von 100 Seiten bzw. 200 Bilder pro Minute (A4, quer, Farbe, 200/300 dpi), und sind optimiert für zentrales Scannen von bis zu 30.000 Dokumenten pro Tag. »Im Vergleich zu Dokumentenscannern mit höheren Scan-Kapazitäten«, erläutert Klaus Schulz, Senior Manager Product Marketing bei PFU, »sind die beiden neuen Modelle erheblich flexibler einsetzbar.«

Das können die Dokumentenscanner fi-7700 und fi-7600

Verarbeiten bis zu 30.000 Dokumenten pro Tag: die neuen Fujitsu-Dokumentenscanner fi-7700 und fi-7600 (Bild: Fujitsu)Verarbeiten bis zu 30.000 Dokumente pro Tag: die neuen Fujitsu-Dokumentenscanner fi-7700 und fi-7600 (Bild: Fujitsu)Der fi-7700 kombiniert als Besonderheit einen automatischen Vorlageneinzug mit der Funktionalität eines Flachbettscanners. Anwender können Dokumente am ADF (Automatic Document Feeder = automatische Dokumentenzufuhr) des fi-7700 sehr einfach anlegen, da der Papiereinzug schwenkbar ist und sich dadurch den räumlichen Gegebenheiten am Arbeitsplatz anpasst. Der gerade Papierweg ermöglicht die Verarbeitung von sehr dicken Materialien. »Sogar empfindliche oder sehr große Dokumente, wie zum Beispiel Zeitschriften, lassen sich über das A3-Flachbett des fi-7700 einfach erfassen«, betont Schulz.

Der fi-7600 ist ein typischer Einzugsscanner. Er verfügt als Besonderheit über ausklappbare Bedienfelder an beiden Seiten, so dass der Papierdurchzug im Scanbetrieb je nach Platzierung des Geräts wahlweise von links nach rechts oder rechts nach links erfolgen kann.

Geeignet für Produktions- und Abteilungsumgebungen

Beide neuen Modelle verarbeiten automatisch eine Vielzahl unterschiedlicher Dokumententypen und -größen, ohne dass der Anwender Einstellungen am Scanner verändern muss. Kombiniert wird die Scanner-Hardware mit der »PaperStream«-Software, wodurch diese Scanner erst zur professionellen Lösungen avancieren für die qualitativ hochwertige Dokumentverarbeitung, Automatisierung von Erfassungsroutinen und die anschließende Weiterleitung der digitalisierten Dokumente.

Aufgrund ihrer kompakten Größe eignen sich die Scanner sowohl für den Einsatz in Produktions- als auch Abteilungsumgebungen. Als wahre Multitalente verfügen sie über eine Vielzahl von Funktionen für eine effiziente Dokumentenerfassung in Unternehmen ebenso wie bei Behörden, im Finanz- und Gesundheitswesen sowie bei Anbietern von Business-Process-Outsourcing (BPO) und bei Scan-Dienstleistern.

Gerader Papierweg einzigartig für ADF-Scanner dieser Leistungsklasse

Schulz hebt noch hervor, dass der gerade Papierweg einzigartig für ADF-Scanner dieser Leistungsklasse ist, was erst zuverlässiges Digitalisieren von Stapeln unterschiedlicher Papierqualität und verschiedener Dokumententypen ermöglicht: »Die automatische Papiertrennung lässt sich hierbei mit einem Handgriff ausschalten, so dass gefaltete oder mehrlagige Dokumente problemlos gescannt werden können.«

Der »Skew Reducer«-Mechanismus soll dafür sorgen, dass Schräglagen einzelner Dokumente im Stapel sich nicht auf Folgeblätter übertragen. Spezielle Papierschutzfunktionen erkennen akustische und längenbezogene Unregelmäßigkeiten beim Papiertransport selbst sehr dünner Dokumente von lediglich 20 g/qm.

»Diese Scanner sind bis dato unsere umfassendste Gesamtlösung«, betont Schulz. »Die Scanner sind nicht nur leistungsstark und langlebig. Sie verfügen auch über eine Reihe von Funktionen, welche die Kosten der Dokumentenerfassung reduzieren.«

Erweitertes »PaperStream«-Software-Angebot

Dazu gehört, dass mit den neuen Scanner-Modellen das Paperstream-Software-Angebot innerhalb des Produktionsscanner-Segments erweitert wurde. »PaperStream Capture« optimiert die Automatisierung von Scan-Routinen. Patch-Code, Barcode, Matrix-Code und Zonen-OCR ermöglichen die automatisierte Weiterleitung und Anreicherung der Daten. Und »PaperStream IP« soll automatisch eine »überragende Bildqualität« für die Weiterverarbeitung erzeugen.

So viele Leistungsmerkmale kosten natürlich: Der empfohlene Netto-Verkaufspreis liegt bei 9.499 Euro für den fi-7700. Und 5.749 Euro netto sind für den fi-7600 zu berappen. Die neuen Dokumentenscanner sind bei Fujitsu-Vertriebspartnern ab sofort verfügbar.

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