13.01.2014 (eh)
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IBM und Opentext führend beim »ECM-Radar 2013«

  • Inhalt dieses Artikels
  • Gesamteinordnung von ECM-Herstellern in Kreisen
  • Größe des Punkts im ECM-Radar gibt Aussage über ECM-Performance-Index
»ECM-Radar«: Einteilung der Unternehmen in Kreisen (Bild: Pentadoc)
»ECM-Radar«: Einteilung der Unternehmen in Kreisen (Bild: Pentadoc)
Die führenden Positionen in der DACH-Region nehmen die ECM-Hersteller OpenText und mit etwas Abstand IBM ein. Dies ist eines der Ergebnisse des »ECM-Radar 2013« vom ECM-Beratungshaus Pentadoc Radar. Zu den, gemäß eines definierten Klassifizierungsmodells sogenannten »Experten«, zählen die vier deutschen Hersteller im nächsten Kreis d.velop, ELO, Optimal Systems und SER. Die Softwarehäuser Easy Software, Fabasoft und die kürzlich von Lexmark übernommene Saperion werden als Herausforderer eingestuft. Alfresco befindet sich nach Meinung von Pentadoc exakt an der Schwelle zwischen Herausforderer und Markteinsteiger.

Pentadoc Radar veröffentlichte erstmals die Studie »ECM-Radar« – man will es Positionierungswerkzeug einordnen, das die Einordnung von führenden Software-Herstellern im ECM-Markt von Deutschland, Österreich und der Schweiz ermöglicht. Die nach verschiedenen Kriterien und Bewertungskategorien erstellte Studie soll die Leistungsfähigkeit der Lösungsanbieter aus mehreren Leistungsperspektiven und ungeahnt kompakt veranschaulichen.

Gesamteinordnung von ECM-Herstellern in Kreisen

Die Gesamteinordnung von Software-Herstellern wird in dieser Marktstudie nach verschiedenen bewerteten Kategorien vorgenommen. Die dabei untersuchten Bereiche sind Kundenzufriedenheit, aktuelle Marktposition, Produktreife sowie Innovationsfähigkeit. ECM-Radar steht für ein neutrales und objektives Verfahren zur Bewertung der Leistungsfähigkeit und der hieraus resultierenden Marktpositionierung von ECM-Herstellern in der DACH-Region.

Die Basis der grafischen Darstellung sind die unterschiedlichen Kreise des Radars. Sie sollen die aktuelle Marktposition des jeweiligen Herstellers darstellen. Hierbei wird in den Kategorien Markteinsteiger, Herausforderer, Experte und Marktführer unterschieden. Je weiter innen ein Softwarehersteller im ECM-Radar positioniert ist, desto besser ist die jeweilige Marktposition in Verbindung mit der allgemeinen Leistungsfähigkeit des Produktportfolios.

Größe des Punkts im ECM-Radar gibt Aussage über ECM-Performance-Index

Die genaue Position eines Anbieters markiert ein in der Grafik dargestellter Punkt. Diese Punkte unterscheiden sich wiederum in ihrer Größe. Je größer der Punkt, desto höher ist der ECM-Performance-Index, in welchem die Perspektiven des Abdeckungsgrads des Produktportfolios, Innovationsfähigkeit, Zukunftsausrichtung und Kundenzufriedenheit zusammengeführt sind.

Der ECM-Markt bietet enormes Wachstumspotenzial. Um in dem komplexen Marktumfeld mit Markteinsteigern, etablierten Herstellern und Branchenriesen eine objektive Orientierungshilfe geben zu können, wurde der ECM-Radar 2013 erstmalig erstellt. Letztes Jahr gab es hier den »ECM-Vergleichstest«. Die neue Studie ist für 345 Euro netto erhältlich.

»Wir haben mit dem ECM-Radar ein Werkzeug ins Leben gerufen, welches gezielt die speziellen Marktstrukturen und Anforderungen des deutschsprachigen ECM-Markts berücksichtigt, um somit die erforderliche Marktnähe zu gewährleisten«, erläutert Maximilian Gantner, Leiter von Pentadoc Radar. ECM-Radar liefere zukünftig jährlich eine kompakte und transparente Einschätzung zu den relevanten Software-Anbietern. Die Ergebnisse würden auf einem neutralen und objektiven Verfahren zur Bewertung der Leistungsfähigkeit der ECM-Hersteller in der DACH-Region basieren.

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