24.04.2014 (eh)
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Nuance bringt verbesserte »Power PDF«-Suite

  • Inhalt dieses Artikels
  • »Power PDF« mit Microsoft-Office-ähnlicher Benutzeroberfläche
  • »Power PDF« an Box, Dropbox, Evernote, Google Docs, Office 365 und Windows Live SkyDrive andocken

»Power PDF«-Suite wandelt auch Sprache in Text und in PDFs um (Bild: Nuance)
»Power PDF«-Suite wandelt auch Sprache in Text und in PDFs um (Bild: Nuance)
Der Spezialist für Sprach- und Dokumentenverarbeitungslösungen Nuance Communications bringt eine neue Adobe-Acrobat-Alternative auf den Markt: Die »Power PDF«-Suite erzeugt und bearbeitet PDFs, oder konvertiert es in bearbeitbare Formate. Mit dem Paket erhalten Anwender alle Tools, die sie für das Erstellen, Verwalten, Teilen und Speichern von PDF-Dateien benötigen. Die Software konvertiert PDF-Dateien in editierbare Microsoft-Office-Dokumente, kombiniert Dateien verschiedener Formate in eine PDF-Datei zusammen und bearbeitet PDF-Dateien mit leistungsstarken Werkzeugen.

»Früher mussten Anwender bei der Wahl der richtigen PDF-Lösung Kompromisse eingehen und sich entscheiden: entweder für den funktionsbeschränkten, kostenlosen PDF-Reader, Low-End-Lösungen, oder teurere Programme, die für weit mehr als das alltägliche Geschäftsumfeld konzipiert waren«, erklärt Hans Dahmen, Regional Sales Director Enterprise/ Government DACH bei Nuance. »Nuance bietet mit Power PDF die optimale PDF-Lösung sowohl für Unternehmen als auch Privatanwender, denn die Software lässt sich in Prozesse integrieren und ist dabei flexibel, sicher und skalierbar, vor allem in Bezug auf Kosten und Lizenzforderungen. Für Privatanwender und kleinere Unternehmen eignet sich ‚Power PDF Standard’, während sich die Advanced-Version an größere Unternehmen richtet.«

»Power PDF« mit Microsoft-Office-ähnlicher Benutzeroberfläche

Dank der »Microsoft Office Style«-Benutzeroberfläche kann der Anwender einfach und intuitiv zwischen Textverarbeitungs- und PDF-Modus wechseln und ist dadurch deutlich produktiver. Gescannte Dokumente macht sie auf Wunsch per OCR lesbar. Anmerkungen kann man nicht nur tippen, sondern auch diktieren; das integrierte »Dragon Notes« – Nuance ist schließlich auch Spezialist für Sprachtechnologien – bringt sie automatisch in Textform. Mit der Stimme lassen sich Notizen direkt in das PDF diktieren.

Anwender können mit der Software sofort PDF-Dateien erstellen, bei der auch Sicherheitsoptionen inbegriffen sind, die vollständig kompatibel mit PDF-Anzeigeprogrammen sind. Power PDF kann PDF-Dateien direkt aus den Autorentools mit Add-ons für Office und Outlook von Microsoft und einschließlich intakter Tags, Bookmarks, Links und Referenzen erstellen. Die Software konvertiert außerdem PDF-Dateien auch dann originalgetreu in Microsoft-Office-, Corel-, WordPerfect- und andere Autorenformate, wenn diese komplexe Layouts wie Spalten, Tabellen und Grafiken enthalten.

»Power PDF« an Box, Dropbox, Evernote, Google Docs, Office 365 und Windows Live SkyDrive andocken

Unternehmen können die Power-PDF-Software in viele Anwendungen von Drittanbietern integrieren und direkt in bestehende Workflows einbinden. Kleinere Büros bietet die Software eine Anbindung an beliebte Cloud-Dienste wie Box, Dropbox, Evernote, Google Docs, Office 365 und Windows Live SkyDrive herstellen. Zudem können Unternehmen die Software mit den für ihre Größenordnung angelegten Systemen des Inhaltsmanagements wie Autonomy, Documentum. SharePoint und NetDocs verbinden.

Die Advanced-Version für Unternehmen kostet 169 Euro brutto, der Preis der Standard-Edition für Privatanwender, Heimbüros und kleine Arbeitsgruppen beträgt 99 Euro. Hier fehlt beispielsweise die Anbindung an professionelle Dokumenten-Management-Systeme (DMS), die man aber in diesen Einsatzfällen ohnehin nicht finden dürfte.

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