12.07.2021 (as)
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SmartWork-United - Initiative zur Digitalisierung des Handwerks

Martin Urbanek erachtet die Digitalisierung auch bei Handwerksbetrieben als essenziell (Bild: Openhandwerk)Martin Urbanek erachtet die Digitalisierung auch bei Handwerksbetrieben als essenziell (Bild: Openhandwerk)Um Handwerks- und Bauunternehmen bei der Digitalisierung zu unterstützen haben sich sieben Handwerks-Startups unter SmartWork-United zusammengeschlossen. Die Gründungsmitglieder bilden sich aus den Unternehmen craftguide, Evolute, Digiholz, MemoMeister, Materialrest24, Check and Work und openHandwerk. Das Portfolio der SmartWork-United und seiner angeschlossenen Handwerkerlösungen reicht von Prozesslösungen, Materialbeschaffung, Bewertungen bis hin zu Mitarbeiterschulungen und Kollaboration. Über Keynotes, Workshops und weitere Veranstaltungsformate bietet Smartwork-United Leistungen für Handwerksbetriebe aber auch für Handwerkskammern, Innungen, Hersteller und Händler. Darüber hinaus übernehmen die StartUps die Betreuung in den Betrieben - gehen auf Probleme und Prozesse ein und unterstützen bei der digitalen Ausrichtung. Preisinformationen zu den verschiedenen Angebotspaketen werden nur auf Anfrage gegeben.

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Digitalisierung im Handwerk ist unumgänglich

»Mit Smartwork-United schreiben wir auch die Zusammenarbeit unter Handwerker-Startups groß mit der Mission, die Handwerker abzuholen und digitaler zu machen«, so Martin Holl, Gründer der Plattform Check and Work und Mitinhaber von Holl Elektro-Technik. Vorteil der Smartwork-United-Initiatoren sei es, aufgrund ihres eigenen handwerklichen Hintergrunds die gleiche Sprache der Verantwortlichen von Handwerksbetrieben zu sprechen und sie so auf Augenhöhe zu erreichen.

Aus Sicht von Martin Urbanek, Gründer der Handwerkersoftware »openHandwerk« und Inhaber und Geschäftsführer eines Handwerksbetriebes seit 2009 sei die Initiative wichtig, da moderne Handwerkerinnen und Handwerker nicht um die Digitalisierung herumkommen werden. »Durch die Digitalisierung entstehen Wettbewerbsvorteile, effizienteres Arbeiten und komplett neue Geschäftsfelder«, so Urbanek.

Neben den aktuellen Gründungsmitgliedern möchte Smartwork-United zukünftig wachsen und weiteren Handwerker-Startups eine Plattform bieten sowie Hersteller, Händler, Handwerkskammern und Innungen mit einbeziehen.



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