27.01.2014 (eh)
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WMD unterzieht »xFlow«-Workflow-System ein Redesign

Möglichkeiten mit der »xSuite« für SAP (Bild: WMD)
Möglichkeiten mit der »xSuite« für SAP (Bild: WMD)
Der SAP- und ECM-Spezialist WMD ist derzeit dabei, die nächste Generation des »xFlow«-Workflow-Systems zu entwickeln. Die kommende neue Major-Release 5.0 wird dabei einem kompletten Re-Design unterzogen: Es wurde vollständig auf Basis von »ABAP Objects« entwickelt, und wartet mit einem dynamischen Design, individualisierbaren Oberflächen, flexiblem Customizing und ganzheitlichen Reporting-Funktionen auf.

Als Basis der WMD xSuite steuert xFlow durchgängige dokumentenbasierte Prozesse unterschiedlichster Unternehmensanwendungen in SAP ERP. xFlow existiert in der jetzigen Version 4 seit sieben Jahren, und wurde dabei funktional stetig erweitert. Diese Weiterentwicklungen sowie weitere Erfahrungen aus Kundenprojekten flossen in das neue Release 5.0 ein.

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Mit »xFlow 5.0« lässt sich Look‘n‘feel der Programme individuell auf eigene Bedürfnisse adaptieren

Durch das dynamische Design von xFlow 5.0 soll sich das Graphical-User-Interface der Anwendungen flexibel an die heute gängigen Bildschirmgrößen anpassen lassen. Die Anwender sollen das Look‘n‘feel der Programme individuell auf eigene Bedürfnisse adaptieren können – zum Beispiel Spaltenanordnungen in Übersichten zeigen, Spalten ein- oder ausblenden oder die Reihenfolge der Fensterinhalte bestimmen. Die Einstellungen lassen sich abspeichern und stehen dann auch bei Anmeldung von jedem anderen Arbeitsplatz aus zur Verfügung.

Ebenfalls weiterentwickelt hat WMD die Webkomponente »xFlow Web«; sie basiert nun auf »SAPUI5« statt wie bisher auf »SAP Business Server Pages«, und unterstützt jetzt jeden HTML5-kompatiblen Browser.

Mit Hilfe des neuen Customizings in xFlow 5.0 kann der Workflow laut WMD zudem im Standard bereits sehr gut auf individuelle Anforderungen in der Rechnungsbearbeitung eingehen, wie beispielsweise auf Sperrgründe oder Besonderheiten bei Positions- oder Kontierungstypen. In der Praxis könnte dies beispielsweise bei der Bearbeitung bestellbezogener Rechnungen relevant sein, wenn beispielsweise ungeplante Bezugsnebenkosten auftreten, bei denen festgelegt werden soll, ob diese einer sachlichen Prüfung unterzogen werden sollen oder nicht.

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