MIB
Die Management Information Base im [@SNMP]-Protokoll strukturiert die von SNMP gemanagten Objekte und definiert, welches »Managed Object« welche Informationen abrufen darf.
So kann etwa durch Anfrage in einer MIB-Datei erkannt werden, welche Infomationen von einem Netzwerks-Sitch und – über die Baumstruktur des MIB – den daran angehängten Geräten ausgelesen werden können. Eine MIB enthält die Namensgebung von gemangten Objekten, Netzwerkparameter und die derzeitige Aktivität des Gerätes. Durch die MIB lassen sich all die Regeln, die ein Hersteller für seine Geräte in einem [@MIB-File] angibt, abfragen oder ändern. So können per SNMP die verschiedensten Geräte überwacht und gesteuert werden.
Cineasten kennen die […]
MIB-File
Das MIB File ist eine Datei, die Informationen über Geräte für die [@MIB] (Management Information Base) im SNMP-Protokoll enthält. Darin sind die variablen Parameter eines Gerätes (technische Daten usw.) sowie die Alerts, die es auslösen kann, festgehalten. Die standardisierten Dateien werden in der Regel von den Herstellern angeboten oder gleich im Gerät integriert; sie lassen sich jedoch auch über Ressourcen wie MIBDepot.com besorgen. Die MIB-Dateien zur Einbindung von Geräten, die perr SNMP-Programmen gesteuert werden sollen, müssen mit ».mib« enden und werden über Netzwerk- und Storage-Management-Systeme eingebunden und kompiliert.
MIC
Speichermedien mit Memory In Cassette (MIC) besitzen einen integrierten Speicherchip (EEPROM). Damit können Umfang, Teilung, Dateneinstellungen sowie Fehlerzahl der Daten auf dem Speichermedium abgerufen werden. Das soll eine schnellere Navigation auf dem Tape ermöglichen. Sony nutzt diese Art der Partitionseinteilung auf dem Band bei seiner AIT-Technologie.
Mikroblogging
Mikroblogging ist eine Form des Bloggens, wobei die Blogs innerhalb einer geschlossenen Community veröffentlicht werden. Dazu zählen beispielsweise Unternehmensnetzwerke sowie private oder behördliche Netzwerke. Die Texte selbst sind oft nur bis zu 200 Zeichen lang und vergleichbar mit Instant Messages. Die Erstellung erfolgt chronologisch. Die Nachrichten können meist über verschiedene Kanäle wie SMS, E-Mail, Instant Messaging oder das Web erstellt und abonniert werden.
Mirroring
Spiegelung (RAID 1) des kompletten Inhalts eines Laufwerks.
Mittelstand, kleine und mittlere Unternehmen (KMUs)
Von etwa 3,5 Millionen Betrieben (Stand: 2008, Quelle: Bitkom) stellt der Mittelstand mit 99,6 Prozent den Kern der deutschen Wirtschaft. Hier sind rund 80 Prozent der Erwerbstätigen beschäftigt. Per Definition haben mittelständische Betriebe maximal 500 Mitarbeiter – laut EU nur 250 – und erzielen einen Umsatz von 50 Millionen Euro. Mittelstand bedeutet auf keinen Fall Stillstand. Laut Bitkom gelten zehn Prozent als Early-Adopters (Aufpasser). Sie setzen frühzeitig auf neue Technologien um dadurch einen Wettbewerbsvorsprung zu erhalten und Vorteile für ihre Kunden. Rund 30 Prozent treffen ihre Entscheidung unter dem Eindruck, gezielt zu investieren, um den Anschluss nicht zu verlieren. […]
MLR multichannel linear recording
Die Multi-Channel-Linear-Technologie (MLR) wurde von Tandberg Data als Nachfolger der SLR-Technik entwickelt. MLR ist eine Weiterentwicklung des QIC-Formates. Entsprechende Streamer verfügen über vier Schreib- und acht Leseköpfe. Schreibvorgänge können gleichzeitig stattfinden. Die erste Medien-Generation bietet eine unkomprimierte Speicherkapazität von 16 GByte. SLR-50-Laufwerke erreichen eine Nettokapazität von 50 GByte.
Bei MLR-Laufwerken schreiben gesonderte Magnetköpfe neben den Daten auch Referenzspuren auf, sogenannte Servospuren. Durch sie kann der Lesekopf minimale Veränderungen erkennen und korigieren, etwa wenn das Band flattert oder der Lesekopf sich durch Temperatureinflüsse verzieht.
MO-Disk, MO, magnetic optical disc
Das rotierende Speichermedium, das mal mit »Magneto Optical Disk« (MO-Disk), mal »magnetic optical Disk« oder einfach als MO bezeichnet wird, kommt n der Regel in Cartdridges (Schutzhüllen wie bei 3,5-Zoll-Disketten) und wird optisch beschrieben und gelesen. Eine aktuelle 3,5-Zoll-MO beherbergt bis zu 3,2 GByte Daten (Stand Mai 2007), kleinere Größen sind ebenfalls erhältlich. MO ist langsamer, aber günstiger als beispielsweise DVD; die meisten Betriebssysteme erkennen die MO-Geräte wie jedes andere Festplatten- oder CD-Laufwerk. Die gegen Licht, Temperatur und Magnetfelder unempfindlichen Scheiben sind zuverlässige Medien vor allem für die revisionssichere Speicherung von Daten. Ein Schreibschutzschalter auf den MO-Disks verhindert das versehentliche […]
Mobile Application Development
Unter Mobile Application Development versteht man unterschiedliche Prozesse und Abläufe, die nötig sind, um Software für kleine, mobile Geräte wie Smartphones oder Tablet-PCs zu entwickeln. Die Wurzeln liegen wie auch beim Web Application Development in der traditionellen Software-Entwicklung. Der Unterschied hierzu besteht darin, dass mobile Apps daraufhin entwickelt werden, Vorteile der Geräte zu nutzen. Dafür wird die Software oft direkt auf dem Gerät entwickelt und ein spezieller Code auf den Prozessor geschrieben. Das limitiert den Code allerdings auf dieses Gerät. Zukünftig sollen die Entwickler den Fokus darauf legen, diese Apps System-agnostisch zu gestalten.
Mobile Operating System
Mobile Operating Systems oder besser Mobile Betriebssysteme ist die Software, die auf Smartphones, Table-PCs und anderen mobile Geräten dazu dient, um Anwendungen und Programme abrufen zu können. Das Betriebssystem startet nach Einschalten des Geräts und bietet dann einen Bildschirm mit Symbolen für entsprechende Anwendungen und Informationen. Es erlaubt darüber hinaus Zugriff auf kabellose Netzwerke und Telefonnetze. Beispiele für mobile Betriebssysteme sind das Apple iOS, Google Android, Research im Motion BlackBerry OS, Nokia’s Symbian, Hewlett-Packard’s webOS (formerly Palm OS) und Microsofts Windows Phone OS. Die Funktionalität der Betriebssysteme kann teilweise limitiert sein, so dass einige Nutzer so genanntes Jailbreak einsetzen, um […]
