E-Reader, eReader

Von |12. Dezember 2022|

Als E-Reader werden Lesegeräte bezeichnet, die speziell für die Darstellung von elektronischen Büchern optimiert sind. Im Vergleich zu Tablet-PCs sind E-Reader deutlich preiswerter. Der Durchschnittspreis liegt bei 97 Euro, ermittelte im Herbst 2012 der Hightech-Branchenverband Bitkom, das sind 24 Prozent weniger als im Vorjahr. Günstige Geräte in der Einstiegsklasse sind bereits ab 50 Euro zu haben.

Mit E-Readern können preisbewusste Nutzer in die Welt der E-Books und anderer digitaler Publikationen einsteigen. E-Reader sind im Vergleich zu Tablets leichter und verfügen in der Regel über sehr kontrastreiche Bildschirme, die sich insbesondere für das Lesen von Texten sehr gut eignen. Verfügen die Geräte […]

Kommentare deaktiviert für E-Reader, eReader

E-Rechnung

Von |12. Dezember 2022|

Eine elektronische Rechnung E-Rechnung ist eine Rechnung, deren Erstellung, Übermittlung und Empfang auf elektronischem Weg erfolgt. Dabei gilt sowohl für das Format, in dem die Rechnung erstellt wird, als auch für den Weg, auf dem sie übermittelt wird, Technologieneutralität und Wahlfreiheit.

Voraussetzungen für die rechtssichere Anerkennung sind neben den gesetzlichen Vorgaben für Rechnungen und Archivierung aus HGB, AO und UStG besonders die GoBD – nämlich die Grundsätze zur ordnungsmäßigen Führung und Aufbewahrung von Büchern, Aufzeichnungen und Unterlagen in elektronischer Form sowie zum Datenzugriff.
First published: 15. Oktober 2016
Last Update: not yet

Kommentare deaktiviert für E-Rechnung

ECM, Enterprise Content Management

Von |12. Dezember 2022|

Internationaler Begriff für Dokumentenmanagement, der um die Funktionen Collaboration und Web-Publishing, Portaltechniken und Web-Content-Management (WCM) erweitert ist. Collaboration-Tools unterstützen standortunabhängig die Zusammenarbeit von Teams und umfassen unter anderem virtuelle Projekträume, Team-Kalender, Whiteboards und Ablagemöglichkeiten für gemeinsam zu bearbeitende Dokumente.

Kommentare deaktiviert für ECM, Enterprise Content Management

Efficient Data Use

Von |12. Dezember 2022|

Efficient Data Use stellt die Betrachtung der Daten als Ganzes in den Vordergrund.
Es basiert auf einem drei Schichtenmodel, die erste Schicht stellt Efficient Data Use selbst dar.
In der zweiten Schicht folgen dann Segmente wie Online Data Management (Big Data), Efficient Data Protection, HSM, Datenklassifizierung und Migration.
In der dritten Schicht folgen Techniken wie virtuelle Umgebung, Deduplikationen, Tiered Storage und Provisioning.
Somit geht Efficient Data Use auf die Marktbedürfnisse der Nutzer ein,
da nicht mehr nur Teilbereiche berücksichtigt werden, sondern das effektive Verwenden der Daten adressiert wird.

Kommentare deaktiviert für Efficient Data Use

eIDAS

Von |12. Dezember 2022|

In allen 28 EU-Mitgliedsstaaten und im EWR können ab dem 1. Juli 2016 Vertrauensdienste nach der Verordnung (EU) Nr. 910/2014 über elektronische Identifizierung und Vertrauensdienste für elektronische Transaktionen im Binnenmarkt und zur Aufhebung der Richtlinie 1999/93/EG, angeboten werden. Zusammengefasst wurde dies in der eIDAS-Verordnung. Neu geregelt wurden dazu elektronische Signaturen, aber auch Dienste rund um elektronische Siegel und Zeitstempel, Zustellung elektronischer Einschreiben und Webseiten-Zertifikate.

Die eIDAS-Verordnung enthält verbindliche europaweit geltende Regelungen in den Bereichen »Elektronische Identifizierung« und »Elektronische Vertrauensdienste«. Die EU ist sich sicher, dass mit der Verordnung einheitliche Rahmenbedingungen für die grenzüberschreitende Nutzung elektronischer Identifizierungsmittel und Vertrauensdienste geschaffen werden.

eIDAS ist […]

Kommentare deaktiviert für eIDAS

eIDAS

Von |12. Dezember 2022|

eIDAS steht für electronic IDentification, Authentication and trust Services auf Deutsch elektronische Identifizierung und Vertrauensdienste und bezeichnet die EU-Verordnung von 2014, die europaweit den Einsatz von Vertrauensdiensten und elektronischer Identifizierung festschreibt. eIDAS ist beispielsweise in Deutschland durch das Vertrauensdienstegesetz (VDG) und in Österreich durch das Signaturgesetz geregelt. Ein wichtiger Schritt bei der Umsetzung ist, dass seit Ende September 2018 die EU-Mitgliedsstaaten dazu verpflichtet sind, die jeweiligen elektronischen Identifizierungsdokumente der anderen Länder anzuerkennen.

Kommentare deaktiviert für eIDAS

EIM, Enterprise Information Management

Von |12. Dezember 2022|

Enterprise Information Management (EIM) steht für Enterprise Content Management (ECM) in einer nach Ansicht verschiedener Branchenvertreter erweiterten Form. EIM bezieht sich auf die durchgängige Nutzung und Verwaltung von strukturierten und unstrukturierten Informationen unabhängig vom Informationstyp und Speicherort. Laut dem Verband Organisations- und Informationssysteme (VOI) umfasst ECM dagegen Strategien, Methoden und Tools für die Erfassung, Verwaltung, Speicherung, Bewahrung und Bereitstellung von Content und Dokumenten eingebunden in Unternehmensprozesse. EIM sieht der Verband ebenfalls als eine Erweiterung von ECM um die Zusammenführung von strukturierten Daten, unstrukturierten Dokumenten und den dazugehörigen betriebswirtschaftlichen Anwendungen.

Kommentare deaktiviert für EIM, Enterprise Information Management

Elektronische Akte

Von |12. Dezember 2022|

Elektronische beziehungsweise digitale oder E-Akten verknüpfen unterschiedlichste Informationsobjekte so miteinander, dass der Anwender durch die Aktenanwendung eine ganzheitliche und zumeist vorgangsbezogene Sicht auf die relevanten Informationen erhält. Je nach Berechtigungsstufe können Nutzer standortunabhängig elektronische Akten einsehen und bearbeiten. Aufgrund der Wiedererkennung und intuitiven Bedienbarkeit gleichen digitale Akten hinsichtlich Strukturmerkmalen und optischer Erscheinung meist den Papierakten. Daher finden sich auch in elektronischen Akten oftmals typische Aktendeckblätter, Laschen und Register. Elektronische Akten sind häufig Bestandteile von ECM- oder Dokumenten-Management-Systemen. In der Praxis sind Personal-, Patienten- und Vertragsakten in digitaler Form schon relativ weit verbreitet.

Kommentare deaktiviert für Elektronische Akte

Element Manager

Von |12. Dezember 2022|

Ein Element Manager ist eine zentralisierte Plattform für das Remote-Management großer Netzwerke. Der Administrator kann mit einem EMS (Elemen Management System) von einem Einzel-PC aus jedes Element im Netzwerk verwalten und überwachen.

Die meisten EMS arbeiten mit [@SNMP] aber können auch mit anderen Protokollen umgehen, etwa CMIP und CMAP (Common Management Interface Protocol und Conference Management Access Protocol).

Kommentare deaktiviert für Element Manager

Emulated Loop

Von |12. Dezember 2022|

Wörtlich übersetzt die »emulierten Schleifen«: Viele künstliche Schleifen muss auch das menschliche Gehirn bei der richtigen Zuordnung des Begriffes durchlaufen:

In Fibre-Channel-Netzen ermöglicht ein Emulated Loop die Kommunikation zwischen Private Loop Devices (mehr dazu im Backgrounder) einer Fibre Channel Arbitrated Loop ([@FC-AL]) mit Geräten in einer Fibre Channel [@Fabric].
In IP-Netzen steht das Modified Emulated Loop Model protocol der International Telecommunication Union (ITU) für eine Methode der »Fault notification« (Übergabe einer Fehlerkennzeichnung). Das Protokoll wurde 2004 von Nortel bei der ITU eingereicht.
In Voice over ATM-Systemen ist das Emulated Loop Control Protocol (ELCP) ein Signalstandard-Protokoll für […]

Kommentare deaktiviert für Emulated Loop
Nach oben