Flexible Allround-Scanner von Avision
Die Avision Modelle »AI350« und »AI360« lassen sich als Netzwerk-Scanner oder – mit zusätzlicher Hardware – als Scan-Arbeitsplätze einsetzen. Das integrierte 8-Zoll-LCD-Touchscreen-Display ermöglicht die Ausführung verschiedener Workflows.
Das Innenleben der Scanner
Herzstück des »AI360« von Avision ist ein »Intel Core i5-8365UE Prozessor«, unterstützt von 8 GB Arbeitsspeicher sowie einer integrierten SSD mit 256 GB. Der »Avision AI350« verfügt dagegen über ein »Intel Core i3 Prozessor«. Das zentrale Bedienelement für Konfigurationen und Verwaltung ist das überarbeitete 8-Zoll-LCD-Touchscreen-Display. Über frei definierbare Shortcuts lassen sich häufig genutzte Scan-Ziele oder Einstellungen hinterlegen, um Workflows zu realisieren. Zudem bieten die Geräte eine Plattform zur Entwicklung branchenspezifischer Anwendungen auf Basis von »Microsoft Windows 10 IoT LTSC«.
Durch integrierte USB-Ports sowie einen Mini DisplayPort (MiniDP) lassen sich bei Bedarf Monitor, Tastatur und Maus anschließen. So wird aus einem reinen Scanner eine autonome Scan-Station für Büros, Behörden oder spezialisierte Fachanwendungen.
Scanner verarbeiten verschiedenste Vorlagen
Beide Modelle verarbeiten unterschiedliche Medien – von klassischen Dokumenten über Visitenkarten bis hin zu geprägten Ausweisen, Kreditkarten oder Versichertenkarten mit einer Stärke von bis zu 1,25 mm. Der automatische Dokumenteneinzug fasst bis zu 100 Blatt (bei 75 g/m²) und verarbeitet Papiergewichte von 27 bis 413 g/m². Unterstützt werden auch Papierformate bis zu 242 x 356 mm (9,5 x 14 Zoll). Täglich können bis zu 6.000 Seiten pro Gerät verarbeitet werden.
Die Duplex-Funktion erlaubt ein gleichzeitiges beidseitiges Scannen – beim AI350 mit einer Geschwindigkeit von bis zu 100 Bildern pro Minute (bei 300 dpi), beim AI360 bis zu 120 Bilder pro Minute. Das Scanformat reicht dabei von kleinsten Belegen (50 x 50 mm) bis hin zu Überlängen von bis zu 6096 mm (240 Zoll) bei niedriger Auflösung.
Schonender Umgang mit dem Beleggut
Eine Umkehrwalze sorgt für Papiertrennung und verringert die Gefahr von Mehrfacheinzügen oder Staus. Ergänzend erkennt die integrierte Ultraschall-Sensorik überlappendes Papier und kann bei Bedarf – etwa beim Scannen von Belegen mit Klebezetteln – flexibel deaktiviert werden. Die LED-Lichtquelle arbeitet energiesparend, während der Betriebsgeräuschpegel unter 55 dB liegt.
Neben klassischen Bild- und PDF-Formaten (BMP, PNG, JPEG, PDF, TIFF) werden ebenso Office-Formate wie DOCX, XLSX, PPTX sowie HTML und OCR-Texterkennung (für iScan) verarbeitet. Die native Auflösung beträgt 600 x 600 dpi – bei Graustufen mit 16 Bit Eingang und 8 Bit Ausgang, im Farbmodus mit 48 Bit Eingang und 24 Bit Ausgang.
In der Verbindung zum Netzwerk stehen sowohl kabelgebundenes Ethernet (RJ-45, 10/100/1000 Mb) als auch drahtloses WLAN (IEEE 802.1b/g/n) zur Verfügung. Der Stromverbrauch liegt im Betrieb unter 36 W, im Bereitschaftsmodus unter 12 W und im ausgeschalteten Zustand bei 0,12 W.
Der Avision AI350 ist ab sofort für einen UVP von 1.599 Euro und der Avision AI360 für 1.849 Euro inklusive Mehrwertsteuer im Fachhandel und online erhältlich.
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