29.01.2020 (as)
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Scannen und Digitalisieren: Frankenraster kooperiert mit Majorel

  • Inhalt dieses Artikels
  • Frankenraster und Majorel wollen umfassende Digitalisierungsprojekte meistern
  • Abdeckung großer und spezialisierter Scanaufträge

Die aktuelle Kundenverteilung von Frankenraster (Bild: Frankenraster)Die aktuelle Kundenverteilung von Frankenraster (Bild: Frankenraster)Um gemeinsam Scan-Projekte realisieren zu können, sind die Dienstleistungsunternehmen Majorel und FRANKENRASTER eine Kooperationsvereinbarung eingegangen. Im Fokus stehen Projekte im Bereich von öffentlichen Verwaltungen aber auch von anderen Branchen. »Vieles im Bereich der öffentlichen Hand läuft noch analog und wird in den nächsten Jahren zunehmend digitalisiert werden«, äußert Hans-Joachim Meinert, Geschäftsführer von Frankenraster, gegenüber ECMguide. So kann sich der Chef von Frankenraster aktuell beispielsweise über den Zuschlag für ein Projekt mit einem Volumen von 2,1 Millionen Euro der Landeshauptstadt Stuttgart freuen, bei dem es um die Digitalisierung von Bauakten geht.

Frankenraster und Majorel wollen umfassende Digitalisierungsprojekte meistern

Durch die Kooperation will Meinert nun auch stärker bei Ausschreibungen punkten, die umfassende Anforderungen im Business Process Outsourcing und hinsichtlich Dokumentenmanagement, Datenschutz und Archivierung besitzen. So sollen Auftraggeber zukünftig die Möglichkeit erhalten, alle Digitalisierungslösungen entlang der Wertschöpfungskette aus einer Hand abzubilden. »Während unser Partner Frankenraster eine hohe Expertise und langjährige Erfahrung in der Digitalisierung von Papierdokumenten aller Art mitbringt, bieten wir als klassischer BPO-Dienstleister Services über die gesamte Wertschöpfungskette: Vom Posteingang bis hin zur Dokumentendigitalisierung vor Ort mit unserem Scan-Truck«, erläutert Klaus-Peter Horstmann, Vertriebsleiter Dokumentenmanagement (DMS) und verantwortlicher Projektleiter bei Majorel.

Abdeckung großer und spezialisierter Scanaufträge

Ein weiterer Vorteil der Partnerschaft sei vor allem die Skalierbarkeit, wie Meinert ergänzt: »Wir können nun sowohl Scanaufträge mit großen Volumina als auch kleine Spezialaufträge, wie zum Beispiel die Digitalisierung und Archivierung historischer Dokumente auf sensiblem Papier abbilden.«

Dass eine Kooperation gut funktionieren kann, wurde beiden Unternehmen bei ihrem letztjährigen gemeinsamen Auftritt auf der Smart Country Convention erstmals klar. »Hier haben wir gemerkt, dass beide Unternehmen sehr gut zusammen passen«, so Meinert, der sich auf die neuen Chancen, die sich durch die nun vereinbarte Kooperation ergeben, sehr freut.