27.11.2020 (as)
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Schnittstelle zwischen Amagno und Dropscan

Dropscan nun mit Amagno-Integration (Bild: Amagno)Dropscan nun mit Amagno-Integration (Bild: Amagno)Zwischen dem Cloud-Scanservice von Dropscan für Briefpost und papierbasierte Unterlagen und der Dokumentenmanagement-Software von Amagno, die stationär und cloudbasiert zur Verfügung steht, gibt es nun eine Schnittstelle. Damit können Dropscan-Kunden ihre gescannte Briefpost archivieren und in Amagno sowie in anderen Programmen weiterbearbeiten. »Kunden, die eine Vielzahl an eingehender Briefpost haben, entscheiden sich immer häufiger für automatisierte Workflows. Denn durch sie sind die Prozesse nicht nur einfacher, sondern lassen sich außerdem auch noch schneller bearbeiten«, berichtet Dropscan-Geschäftsführer Christian Schulte.

Sowohl Kunden auf Seiten von Amagno als auch von Dropscan wünschten sich eine Schnittstelle zwischen beiden Systemen. »Hinzu kam die Tatsache, dass viele Nutzer während der Pandemie auch von zu Hause aus auf ihre Briefpost zugreifen wollten. Also war eine Schnittstelle zu Dropscan einfach eine logische Konsequenz«, ergänzt Amagno-CEO Jens Büscher. Diese wurde innerhalb von nur zwei Tagen programmiert und steht nun zur Verfügung. »Wir freuen uns, mit der »API V2« von Amagno nun auch Scans zu innovativen ERP-Systemen zu ermöglichen«, so Schulte.

Insgesamt bietet Dropscan über 20 Schnittstellen zu Services wie »Google Drive«, »Microsoft OneDrive« und »Evernote«. Ebenso bietet Amagno zahlreiche direkte Anbindungen und Schnittstellen wie zu »SAP«, »Datev« und »Microsoft Dynamics NAV« sowie dem Rechnungsportal »Invoicefetcher«. Auch zu Dropscan gab es schon zuvor eine Anbindungsmöglichkeit. Doch jetzt hat Dropscan eine Schnittstelle aus seiner Oberfläche direkt an Amagno umgesetzt.




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