Durst Group übernimmt callas software
Die Durst Group übernimmt den deutschen Anbieter für Prepress-Automatisierung und PDF-Software callas software. Durst mit Hauptsitz in Brixen/Südtirol ist Hersteller digitaler Druck- und Produktionstechnologien.
Callas software bleibt eigenständig
Mit der Akquisition von callas software verstärkt die Durst Group ihre Softwarestrategie und setzt auf Offenheit und Vernetzung in der Druckindustrie. Das Ziel: Eine intelligente, nahtlose Automatisierung zwischen Maschinen, Software und Druckprozessen. Nach der Übernahme soll Callas Software eigenständig in der Geschäftsleitung und Produktentwicklung bleiben.
Zugang zu Durst-Software
»Die Unabhängigkeit von callas war für uns eine zentrale Voraussetzung für den Zusammenschluss mit der Durst Group. Unsere Kunden sollen sich darauf verlassen können, dass callas als zuverlässiger Partner weiterbesteht – und gleichzeitig eine neue Basis für langfristige Innovation erhält«, sagt Dietrich von Seggern, CEO von Callas Software. So verspricht sich Callas neue Möglichkeiten von erweiterten Integrationsoptionen durch Zugang zu den Software-Technologien der Durst Group. Jedoch sollen bestehende Kundenbeziehungen unangetastet und OEM-Verträge unverändert bleiben.
Softwareplattform für Druckbranche als Ziel
Mit der Übernahme verstärkt die Durst Group ihre Strategie, eine offene und vernetzte Softwareplattform für die Druckbranche zu schaffen. Callas soll eine zentrale Rolle dabei spielen, Insellösungen zu vernetzen und Druckdienstleistern weltweit mehr Effizienz, Skalierbarkeit und Flexibilität zu ermöglichen. »Wir gehen nicht nur einen weiteren Schritt in Richtung Digitalisierung – wir gestalten aktiv die Zukunft des digitalen Drucks. Mit Callas an unserer Seite machen wir Drucksoftware smarter, vernetzter und leistungsfähiger«, sagt Christoph Gamper, CEO und Miteigentümer der Durst Group.
In den kommenden Monaten wird die Zusammenarbeit zwischen Callas Software und der Durst Group intensiviert. Das Ziel: Synergien optimal nutzen und den Aufbau einer offenen, herstellerunabhängigen Softwareplattform für die Druckbranche weiter vorantreiben.

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Christoph Gamper, CEO und Miteigentümer der Durst Group (Bild: Durst Group)
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