Stefan Baudendistel – Geschäftsführer bei Kodak Alaris
Anfang des Monats hat Stefan Baudendistel die Position des Geschäftsführers bei der Kodak Alaris Germany GmbH übernommen. Er folgt auf Markus Fleischer, der das Unternehmen auf eigenen Wunsch verlässt.
40 Jahre Branchenkenntnis
Stefan Baudendistel ist seit September 2022 bei Kodak Alaris als Service Business Manager Central Region tätig und soll diese Funktion auch als neuer Geschäftsführer der Kodak Alaris Germany GmbH weiterhin bekleiden. Baudendistel besitzt über 40 Jahre Erfahrung in der Druck- und Dokumentenbranche, die er unter anderem bei Canon, Xerox, Lexmark und Konica Minolta sammelte.
Kodak Alaris bietet ein großes Angebot an Scannern, die unter anderem in hochvolumigen Bereichen wie Poststellen und Archiven zum Einsatz kommen. In den vergangenen Jahren hat der Hersteller auch sein Softwareangebot weiterentwickelt. So bietet er mit »Info Input Solution« eine IDP-Lösung, die Erfassungsfunktionen mit KI-Technologie verbindet. IDP-Lösungen extrahieren Daten aus unstrukturierten und strukturierten Dokumenten und bieten die Möglichkeit, dokumentenbezogene Geschäftsprozesse zu automatisieren.
Eingeschlagenen Weg fortsetzen
»Mit unseren intelligenten Lösungen unterstützen wir Unternehmen dabei, ihre Dokumentenprozesse effizienter und zukunftsfähiger zu gestalten. Gemeinsam mit unserem kompetenten Team und starken Partnernetzwerk werde ich daran arbeiten, diesen Mehrwert weiter auszubauen und nachhaltigen Erfolg zu sichern«, so Baudendistel. Mit ihm an der Spitze will Kodak Alaris den eingeschlagenen Weg konsequent weitergehen und den Fokus auf Kundenorientierung, Servicequalität und innovative Lösungen weiter stärken.
Weitere Artikel
Die Illusion vom vernetzten Digital Workplace
Viele Tools, viele Schnittstellen: In Unternehmen fließen Informationen oft nur, weil Beschäftigte Systemgrenzen von Hand überbrücken. Ein aktueller Arbeitsplatz-Trendreport zeigt, warum im Digital Workplace Reibungsverluste entstehen. +Anzeige+
Nils Urbach zur Zukunft der Collaboration
KI lässt die Grenzen zwischen Collaboration, Wissens- und Dokumentenmanagement sowie Prozessautomatisierung zunehmend verschwimmen. Welche Folgen das für den Digital Workplace und Unternehmen hat, erläutert Prof. Dr. Nils Urbach im Interview.



