Digital zu EU-Förderungen: »innobis eAntrag 7.0«
Komplexe Förderanträge, aufwendige Prüfprozesse, viele Beteiligte: Mit dem innobis eAntrag 7.0 steht für die EU-Förderperiode 2028 ein Portal zur Verfügung, das Antragstellung, Belegmanagement und Prüfungen deutlich vereinfachen soll.
Antragsaufwand online reduzieren
Wer sich als Bank, Behörde oder Organisation aus dem Public Sector und der Versicherungswirtschaft für den innobis eAntrag entscheidet, kann seine Antrags- und Fachverfahren über die gesamte Prozesstrecke hinweg digitalisieren. Das digitale End-to-End-Antrags- und Fachverfahren »eAntrag« ist nun in Version 7.0 für die EU-Förderperiode 2028 startklar.
Das Förderbanken-Antragsportal von innobis verfügt über eine EU-konforme Beleglistenfunktionalität und ist durch die Anmeldung mit BundID und »Mein Unternehmenskonto« (MUK) OZG-ready. Zudem erlaubt es die Abbildung frei gestaltbarer, rollenbasierter Geschäftsprozesse unter Einbeziehung von Kunden, Dritten und Sachbearbeitern.
Der Innobis eAntrag ist über Standardschnittstellen in die Backend-Systeme integrierbar. Förderinstitute, die den ABAKUS, das »Aktuelle Förderbanken Antrags- und Kundensystem« im Einsatz haben, profitieren laut Innobis dank beidseitig vorhandener Schnittstellen von einer kurzen Einführungszeit und einem schnellen Produktivgang. Zudem können Förderinstitute, die bereits den Formularbaukasten nutzen, ihre Dokumente in den eAntrag »umziehen«.
Innobis mit Expertise im Förderumfeld
Seit Anfang der 2000er Jahre arbeitet Innobis gemeinsam mit den Förderbanken an der Digitalisierung ihrer Antragsverfahren. 2020 ist das Softwareunternehmen mit einer eigenen Lösung, dem »innobis eAntrag«, auf den Markt gegangen. Zusammen mit den Innobis-Kunden ist die Weiterentwicklung des Antragsportals geplant.
Zu den wichtigsten Neuerungen der Version 7.0 zählt, dass Endkunden alle relevanten Belegarten (zum Beispiel Standard, Einnahmen, Erlöse, Pauschalen, Personalkosten, Standardeinheitskosten – SEK) erfassen können. Der Upload beziehungsweise Download von Belegen lässt sich in einer Excel-Liste vornehmen und dazugehörige Dokumente wie Rechnungsbelege massenhaft in einem Schritt hochladen. Beleg-Prüfungen und Validierungen sind vor dem Absenden möglich.
Erleichterungen für Endkunden und Antragsteller
Anwender und Sachbearbeiter können mit dem Innobis eAntrag Prüfungs- und Kürzungsprozesse inklusive der Nachforderung von Unterlagen und Korrekturen erledigen. Außerdem lassen sich eine Ausgaben- und Pauschalkorrektur sowie einen Belegstorno ausführen. Ferner unterstützt der innobis eAntrag vorschüssige und beleghafte Mittelabrufe, Festbetrags- und Anteilsfinanzierung.
Die Abbildung frei gestaltbarer, rollenbasierter Geschäftsprozesse kann unter Einbeziehung von Kunden, Dritten (Berater, Ministerien, Vertriebseinheiten und anderer Prüfstellen) sowie von Sachbearbeitern geschehen. Dabei sind mehrstufige Freigaben, Nachforderungen, Bescheide oder Nachrichten möglich. Alle Prozessbeteiligten können miteinander verbunden werden.
Insgesamt trägt der Innobis eAntrag 7.0 dazu bei, Förderverfahren deutlich effizienter zu gestalten – von der Antragstellung über die Belegerfassung bis hin zur Prüfung und Bewilligung. Förderinstitute erhalten damit ein Werkzeug, das sowohl die internen Abläufe vereinfacht als auch den Service für Antragsteller verbessert.
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