22.11.2016 (eh)
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Optimal Systems ist »Nachhaltiger Krankenhauspartner«

Auszeichnung wird übergeben (v.l.): Dr. Josef Düllings, Präsident VKD e.V.; Burckhard Romanowski, Leiter Vertrieb Gesundheitswesen Optimal Systems; Garbriele Kirchner, Geschäftsführerin VKD e.V., und Dr. Pierre-Michael Meier, Stv. Sprecher IuiG-Initiativ-Rat (Bild: Optimal Systems)Auszeichnung wird übergeben (v.l.): Dr. Josef Düllings, Präsident VKD e.V.; Burckhard Romanowski, Leiter Vertrieb Gesundheitswesen Optimal Systems; Garbriele Kirchner, Geschäftsführerin VKD e.V., und Dr. Pierre-Michael Meier, Stv. Sprecher IuiG-Initiativ-Rat (Bild: Optimal Systems)Der Berliner ECM-Spezialist Optimal Systems ist auf dem Kliniksektor schon seit Jahren bestens unterwegs. Der Verband der Krankenhausdirektoren Deutschlands (VKD) zeichnete das Unternehmen nun als »Nachhaltiger Krankenhauspartner hinsichtlich Informations- und Medizintechnik« aus. Basis für die Auszeichnung ist die in Jahrzehnten gewachsene Nutzung der Optimal-Systems-ECM-Lösung »enaio« im Universitätsklinikum Schleswig-Holstein (UK-SH) als zentrale Informationsplattform im medizinischen und im Verwaltungsbereich. Das Berliner Softwarehaus ist damit eigenen Angagen zufolge der erste Anbieter einer IHE-konformen ECM-Lösung (Enterprise Content Management), der diese Anerkennung erhalten hat.

»Für uns ist dies eine Bestätigung«, sagt Burckhard Romanowski, Vertriebsleiter der Optimal Systems Vertriebsgesellschaft, »dass wir mit unseren Lösungen Krankenhäuser darin unterstützen, die geforderte Digitalisierung der Gesundheitsbranche umzusetzen, um damit Abläufe zum Wohle der Patienten zu optimieren.« Er nahm die Urkunde in der Kategorie »Gold« während der kürzlich zu Ende gegangenen »Medica«-Messe in Düsseldorf entgegen.

»enaio«-ECM-Lösung musste viele Kriterien erfüllen

Voraussetzung für die Auszeichnung ist mindestens eine abgeschlossene Teilnahme am jährlichen »Entscheiderfabrik«-Wettbewerb um die fünf Schlüssel-Themen für die Gesundheitswirtschaft. Um eine Gold-Urkunde bei diesem Wettbewerb zu erhalten, muss das begutachtete Projekt mindestens 33 der 39 zu vergebenen Punkte des Kriterienkatalogs erreichen. In diesem werden unter anderem Faktoren wie Erschwinglichkeit, Funktionsumfang, Zuverlässigkeit und Interoparabilität geprüft und bewertet.

Das Berliner Softwarehaus beteiligte sich an dem Wettbewerb mit ihrem Kunden UK-SH, eines der größten europäischen Zentren der Universitätsmedizin. Dieses führte bereits 1998 das Dokumentenmanagement-System von Optimal Systems am Standort Kiel ein. Dieser fusionierte 2008 mit dem Standort Lübeck zum UK-SH, das 2014 den Einsatz von enaio mit einer Campuslizenz auf beide Kliniken ausweitete.

Heute steuert die ECM-Lösung sowohl in medizinischen Fachbereichen als auch in der Verwaltung die Prozesse, und stellt die Informationen zentral allen Beteiligten zur Verfügung. Auch weitere Sektionen, Institute, sowie Diagnose- und Radiologiezentren, die mit dem UKSH zusammenarbeiten, sind an enaio angebunden. Hinzu kommen zahlreiche Schnittstellen, beispielsweise zum Agfa-Orbis.KIS, Outlook, Office sowie HL7-Integration. Damit ist es dem UK-SH gelungen, enaio zur Informationsplattform auszubauen.

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