Die Pflicht ist erfüllt. Der Prozess noch nicht.Advertorial
Seit Januar 2025 gilt die E-Rechnungspflicht im B2B. Viele Unternehmen haben das Format umgestellt. Den Prozess dahinter hat nicht jeder angepasst. Das wird sichtbar — spätestens, wenn das Finanzamt fragt.
Lehren aus bisherigen E-Rechnungsprojekten
Neben grundlegenden projektbezogenen Herausforderungen liegt der Teufel bei E-Rechnungsprojekten häufig im Detail. Erfahrungen von E-Rechnungs-Profis zeigen, welche Aspekte Unternehmen unbedingt berücksichtigen sollten.
E-Rechnungspflicht als Chance nutzenAdvertorial
Von der Pflicht zum Mehrwert: Thomas Uber, Geschäftsführer der ecoDMS GmbH, zeigt im Interview, wie Unternehmen die E-Rechnung erfolgreich umsetzen und von den Potenzialen strukturierter Rechnungsformate profitieren können.
Internationale Perspektiven auf die E-Rechnung
Einheitliche Norm, unterschiedliche Realität: Obwohl EN 16931 die Grundlage für E-Rechnungen in der EU bildet, weichen die nationalen Umsetzungen deutlich voneinander ab. Unternehmen sollten sich darauf einstellen – und von Vorreitern lernen.
VeR konkretisiert BMF-Neuerungen zur E-Rechnungspflicht
Wer B2B-Umsätze generiert, ist seit Januar 2025 verpflichtet, elektronische Rechnungen zu generieren. Das Bundesfinanzministerium (BMF) hat dazu jetzt einige Neuerungen formuliert. Der Verband E-Rechnungen (VeR) hat einen Blick darauf geworfen.





