Tipps für Lösungen zur elektronischen Rechnungsverarbeitung
Bevor es mit einem Projekt zur elektronischen Rechnungsverarbeitung wie bei J.u.A. Frischeis oder Stricker losgehen kann, sind grundsätzliche Fragestellungen wie die nach dem Automatisierungsgrad nötig. Über eigene Anforderungen und Rahmenbedingungen beispielsweise die Anzahl der relevanten Rechnungen oder die vorhandene Lieferantenstruktur sollte man sich ebenfalls im Klaren sein.
Version 2.0 des E-Rechnungsformats Zugferd verfügbar
Das vor kurzem veröffentlichte »ZUGFeRD 2.0« ist nun mit der europäischen Norm EN 16931 kompatibel, aber nicht mit dem im öffentlichen Bereich verwendeten Format »XRechnung«. Unter dem Namen »Factur-X Hybrid Invoice« wird das hybride Format in Frankreich und damit erstmals auch im Ausland unterstützt.
E-Rechnungs-Chaos im öffentlichen Bereich
Langsam wird es tatsächlich ernst mit E-Rechnungen in europäischen und deutschen Verwaltungen, obgleich EU-Länder und sogar die deutschen Bundesländer keinen einheitlichen Weg beschreiten. So kann sich die Umsetzung für Unternehmen als Rechnungssteller, die in mehreren Regionen aktiv sind, aufwändig und teuer gestalten.
E-Rechnungsprozess: Interview mit Dina Haack, WMD
Im Interview mit ECMguide.de erklärt Dina Haack, Produktmanagerin von WMD unter anderem, weshalb gerade jetzt Machine Learning in der Rechnungsbearbeitung verstärkt zum Einsatz kommt. Im Gegensatz zu RPA eröffnet Machine Learning eine komplett neue Ebene von Automatisierung.
E-Rechnungsprozess: Interview mit Manfred Terzer, Kendox
Mit Manfred Terzer, CEO von Kendox, sprachen wir im ECMguide.de-Interview unter anderem über die Trendthemen Künstliche Intelligenz (KI), Machine Learning (ML) und Cloud. Langfristig wird sich seiner Meinung nach der sinnvolle Einsatz von KI und ML in der Rechnungseingangsbearbeitung vor allem auf die Unterstützung des eigentlichen Freigabe- und Bearbeitungsprozesses konzentrieren.
E-Rechnung in Italien: Interview mit Joachim Bleckmann, Archiva
Seit vier Jahren ist Archiva, ein aus Italien stammender Lösungsanbieter für dokumentenbasierende Geschäftsprozesse und Rechnungsverarbeitung, in Deutschland aktiv. Da in Italien elektronische Rechnungen bereits Pflicht sind, kann General Manager Joachim Bleckmann im Interview mit ECMguide.de unter anderem aufzeigen, welche Lehren daraus für Deutschland gezogen werden können.
Kostenloser Leitfaden zur E-Rechnung im öffentlichen Bereich
In diesem Jahr startet der öffentliche Sektor mit der Umsetzung der E-Rechnungs-Verordnung, die die Nutzung von elektronischen Rechnungen vorschreibt. Was das für öffentliche Stellen und deren Auftragnehmer bedeutet, beschreibt ein kostenloser Leitfaden.
Bundesinnenministerium löst E-Rechnungsthema mit Mach
Das Bundesministerium des Innern (BMI) hat mit MACH einen Vertrag geschlossen, um die Vorgaben der E-Rechnungs-Verordnung zu erfüllen. Demnach sind ab 27. November 2018 alle Bundesministerien und Verfassungsorgane verpflichtet, Rechnungen elektronisch entgegenzunehmen, die Auftragnehmer elektronisch stellen müssen.
Billentis veröffentlicht kostenfreie Studie zur E-Rechnung
Eine kostenfreie Studie von Billentis zum Thema E-Rechnung zeigt wie der internationale Stand und die Entwicklung im deutschsprachigen Raum derzeit aussehen. Demnach liegt Deutschland beispielsweise im europäischen Mittelfeld und wird 2017 voraussichtlich ein Viertel aller Rechnungen elektronisch austauschen. Für Unternehmen gibt die Studie außerdem viele praktische Hinweise für die Umsetzung von E-Invoicing-Projekten.
Internationale Studie zur E-Rechnung von Billentis
Das auf das Thema E-Rechnung spezialisierte Beratungsunternehmen Bilentis hat eine neue Marktstudie zur weltweiten Situation im E-Rechnungsbereich veröffentlicht. Neben rechtlichen und technischen Rahmenbedingungen gibt die kostenfreie Studie Tipps, wie Anwender E-Rechnungs-Projekte erfolgreich umsetzen können.









